Am Abend dann mein erstes Mal auf der Leibschüssel, ich fühlte den Druck einer halben Tonne auf dem äußerst scharkantigen Gefäß, aber was tut man nicht alles …
Beim zweiten Mal wusste der Pfleger, dass man das Ding auch um 90° drehen kann, damit es nicht gar so einschneidet; gut, 250 kg schneiden auch schon deutlich weniger ein als eine halbe Tonne.
In der Nacht LSD-Trip-artige Halluzinationen: zunächst ändern sich Textur, Farbe und Form des Zimmers; danach entstehen zusätzliche Gegenstände, z.B. gestapelte Getränkekartons oder an die Wände geheftete Glaskartons; Menschen: nur einmal Evelin und Monika bei der Weinverkostung
P.S.
Laut Waage hatte ich am Samstamorgen nur 86kg nach 79kg vor der Operation, aber Waagen lügen ja bekanntlich immer!
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